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25.05.2012
…der Ende dieser Woche für erstaunte Heiterkeit gesorgt hat. So brauchte er bzw. die ALNO-Führungs-Crew um Max Müller und Elmar Duffner fast 10 Tage,
Es ging um die nunmehr zweite Preisrunde im laufenden Jahr 2012 für die Produkte ALNO und Wellmann, die offenbar immer noch gnadenlos unterkalkuliert sind. Oberles Kommentar: „Wir haben die Preisstruktur unserer Marken grundlegend überprüft. Diese Überprüfung hat ergeben, dass unsere Produktkosten für die Produkte von ALNO und WELLMANN am Markt nicht adäquat umgesetzt sind. Das haben wir nun geändert. Unsere Preisstruktur entspricht nun dem marktüblichen Niveau. Gleichzeitig garantieren wir diese Preisanpassung bis Ende 2013 (17 Monate) und schaffen so für unsere Kunden eine langfristige Planungssicherheit.“ Na damit wissen wir hier ja wenigstens mal Bescheid! Zusätzlich zur adäquaten Umsetzung der „Produktkosten für die Produkte“ hat Eva Ernst vom Branchendienst „Euwid Möbel“ derweil exklusiv recherchiert, dass der ALNO-Vorstand jetzt auch noch einen ausgewiesenen Sanierer verpflichtet hat, um das längst überfällige Finanzierungskonzept endlich auf den Weg zu bringen. Bei dem neuen Experten handelt sich um den Juristen Detlef Specovius von der Kanzlei Schultze & Braun GmbH. Er ist dort seit fast 20 Jahren im Fachbereich Insolvenz- und Sanierungsrecht tätig und hatte sich in der Vergangenheit unter anderem einen Namen bei der Sanierung des Textil-Filialisten SinnLeffers gemacht. Aktuell berät er auch den Insolvenzverwalter der pleite gegangenen Drogeriekette Schlecker. „Schlägt online bald stationär? Fünf Rezepte dagegen.“ So titelte heute mein Kooperationspartner Otmar Kamp auf unserer gemeinsamen Online-Plattform www.moebelnews.de. „Seit der `Blitzkrieg-Mail´ des Internet-Millionärs Oliver Samwer“, schreibt Kamp, herrsche im Möbel-Onlinehandel „Goldgräber-Stimmung“. Kaum ein Tag vergehe in der Branche ohne eine neue Online-Möbelshop-Idee eines Gründerteams. Und fast zeitgleich werde von vielen „Experten“ der Untergang des stationären Möbelhandels prophezeit, der den Trend zum Web seit Jahren verschlafen habe. Kamp zitiert dazu Dennis Mittelmann, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Online-Marketing-Agentur TrendView und Inhaber des Wohnportals www.planungswelten.de, der dazu fünf Strategie-Ansätze aufgeschrieben hat. Grob zusammengefasst sind das: 1. Die Multi-Channel-Strategie: „Der Möbelhandel muss das Web als Zusatzkanal für seinen Verkauf nutzen und es nicht als `margenvernichtendes Ungetüm´ ignorieren.“ 2. Lokale und mobile Internetnutzung: „Go local! Die steigenden Nutzerzahlen von Smartphones und die lokalen Suchanfragen bei Google & Co. zeigen deutlich die Entwicklung hin zum regionalen Informations- und Käuferverhalten.“ 3. „Spezielles Online-Produktportfolio kann aus dem Komplettsortiment definiert werden - Gute Einkaufskonditionen können hierbei eingebracht, Abverkaufs-Thematik auch im Web genutzt werden 4. Kontaktgenerierung oder Ansätze, wie qualifizierte Kontakte im Internet für den Fachhandel zustande kommen: „…eingebundene Kontaktformulare, Online-Planungshilfen für die Wohnung, Online-Küchenplaner oder spezielle Abverkaufsangebote mit Kontaktbutton aus dem Geschäft. Direkter Ansprechpartner mit Foto, etc. erleichtert die Kaufanbahnung und den Verkauf. 5. Social Media Marketing: “Social Media als Service- und Beratungskanal - Spezielle Angebote/Aktionen für Facebook-Fans - Thema: Social Commerce - Mundpropaganda im Internet nutzen - Empfehlungen lassen sich leichter aussprechen, Produkte lassen sich mit „Gefällt mir“ auszeichnen. Den kompletten Bericht lesen Sie unter www.moebelnews.de Ihr Ralf Hartmann |
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