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› Max Müller übernimmt die Schweizer Forster Küchen
11.09.2017 Der ehemalige ALNO Vorstand will die Piatti-Tochter als Forster Swiss Home AG am Produktionsstandort Arbon weiterführen Schon seit Juli 2017 ist bekannt, dass die insolvente Schweizer ALNO Tochter Piatti Küchen ihre Tochterfirma Forster Küchen verkaufen möchte. Dass es sich bei dem potentiellen Käufer um den ehemaligen ALNO Vorstand Max Müller handelt, wollte Bruno-Piatti-Präsident Serkan Tavasli damals nicht bestätigen.

Tavasli im Juli: Der Kaufvertrag sei unterschrieben. Würden die Vollzugsbedingungen erfüllt, solle Forster noch im Juli an den neuen Besitzer übergehen. Der wolle „die Forster-Küchen weiterhin in Arbon am Bodensee produzieren und alle gut 90 Mitarbeiter weiterbeschäftigen“.

Nun hat es doch ein wenig länger gedauert bis Max Müller zugeschlagen hat. Laut handelszeitung.ch will der ehemalige ALNO Boss die Forster Küchen als Forster Swiss Home AG am Produktionsstandort Arbon weiterführen.

Er habe das Unternehmen rückwirkend zum 01.09.2017 inklusive Immobilie und Anlagevermögen übernommen. Alle Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.
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