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› Ermittlungen in Frankreich
08.02.2018 Bosch-Siemens und Electrolux sollen Preisabsprachen getroffen haben Ermittelt wird schon seit einigen Jahren. Es geht um angebliche Preisabsprachen der beiden Hausgerätekonzerne Bosch Siemens und Electrolux in Frankreich. Laut einem Bericht u.a. der Wirtschaftswoche ist der schwedische Electrolux Konzern gestern, 07.02.2018, an die Öffentlichkeit gegangen und habe über die Kartellvorwürfe berichtet.

Die seit 2013 laufenden Ermittlungen der französischen Wettbewerbsaufsicht seien jetzt in einem fortgeschrittenen Stadium.
Bosch-Siemens und der Konkurrent Electrolux sollen sich in Frankreich bei Preisen abgesprochen haben.

Die Ermittlungen laufen bereits seit einigen Jahren – nun soll es bald konkreter werden. Erste Ergebnisse würden für Anfang März erwartet und es sei nicht auszuschließen, dass das Verfahren finanzielle Konsequenzen habe - also ein Bußgeld verhängt werde.

Es geht um den Zeitraum 2006 bis 2009. Eine Sprecherin von Bosch-Siemens Hausgeräte (BSH) habe erklärt, „die französische BSH-Tochter sei Teil der Ermittlungen und kooperiere vollumfänglich mit der Behörde“.
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