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› Küche neu denken
06.12.2018 Designer-Portrait Büro neongrün, Hamburg Bewährtes hinterfragen, Funktionen verbessern, Material mitdenken, Markantes entwerfen: Das sind die zentralen Anliegen von neongrün. Unter diesem Firmennamen hat Sören Jungclaus in Hamburg das Büro für Produktdesign gegründet.

Seit seinem Studium ist er auf die Schnittstelle von Architektur und Design spezialisiert: Von ihm entworfene Produkte, die er vom ersten Konzept bis zum fertigen Prototypen mit vielen patentierten Detaillösungen und Leidenschaft erarbeitet, sollen nicht nur für sich allein stehen.

Jungclaus‘ Ansatz geht über das rein Gestalterische hinaus. Der Kreativprozess wird von der Auseinandersetzung mit Nutzerverhalten und Umfeld eines Produkts begleitet und bietet am Ende idealerweise einen Mehrwert, wie +VENOVO für Poggenpohl.

Textprobe: „Als Antwort auf aktuelle Megatrends wie Urbanisierung und Mobilität steht dieser Küchen-Newcomer für Freiheit sowie Flexibilität und fügt sich – auf schmalen Kufen scheinbar schwebend – in offene Erlebnisräume ein.“

„Attraktiv muss sie sein, von allen Seiten“, so Sören Jungclaus über das ästhetische Effizienztalent, das Funktionen vom Kochfeld bis zum Kühlgerät unauffällig organisiert. Denn: „Menschen sehnen sich nach optischer Ruhe – unser Wunsch ist Reduktion“.

In seiner gemeinsamen Arbeit mit Mathias Knigge sei es ihm bei der Entwicklung von +VENOVO darum gegangen, Küche neu zu erfinden. „Uns war es wichtig, sie in aller Konsequenz als Teil des Wohnraums und damit als Möbel zu begreifen“, erläutert Knigge. Seit 2004 berät der diplomierte Ingenieur und Designer Unternehmen bei der Entwicklung und Gestaltung von Produkten, die sich durch eine besondere Nähe zum Nutzer auszeichnen.

FOTO: Büro neongrün Mathias Knigge und Sören Jungclaus (v.l.)
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