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› 48,72 Millionen Euro Umsatzplus
11.07.2019 Der österreichische Beschlägehersteller Blum wächst im Wirtschaftsjahr 2018/2019 um 2,6 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 1.887,85 Millionen Euro Die österreichische Blum-Gruppe mit Stammsitz in Höchst schließt das Wirtschaftsjahr 2018/2019 mit einem Umsatzplus von 2,6 % ab. Für eine stabile Entwicklung, so die Mitteilung, sorgten beim Beschlägehersteller aus Vorarlberg „die Neuheiten und Weiterentwicklungen seiner Produkte und Services, eine wachsende Marktpräsenz sowie engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.

Gegenüber dem Vorjahr konnte Blum seinen Umsatz um 2,6 % auf 1.887,85 Millionen Euro steigern und das Geschäftsjahr 2018/2019 per 30.06.2019 positiv abschließen. Seinen Umsatz erwirtschaftet Blum zu 48 % im EU-Raum und zu 15 % in den USA. Über 120 Länder beliefert der Beschlägespezialist heute weltweit und ist mit 31 Tochtergesellschaften bzw. Repräsentanzen in den internationalen Märkten vor Ort vertreten.

Die Übergabe des Familienunternehmens an die 3. Generation ist abgeschlossen. Damit widmet sich Gerhard E. Blum künftig ganz seinen Aufgaben in der Blum Group Holding. Die neu formierte Geschäftsleitung besteht aus vier Führungskräften: Philipp Blum, Martin Blum, Urs Bolter und Gerhard Humpeler.

Zum Stichtag am 30.06.2019 arbeiteten 7.983 Personen international beim Beschlägehersteller. Das sind 372 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Die Gesamtinvestitionen für die Blum-Gruppe beliefen sich im Wirtschaftsjahr 2018/2019 auf 242 Millionen Euro.

Wie sich die Weltwirtschaft zukünftig entwickelt, sieht das Traditionsunternehmen mit einigen Unsicherheiten behaftet. „Global gibt es einige Zeichen, welche auf ein Abflachen der Wachstumsdynamik der letzten Jahre hindeuten“, so die Einschätzung von Geschäftsführer Philipp Blum.

Der nicht geregelte Brexit schüre weiterhin Unsicherheit in der EU, ebenso wie der immer wieder aufflammende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Auch die wirtschaftliche Situation in der Türkei bleibe ungewiss. Dennoch gehe Blum das neue Wirtschaftsjahr vorsichtig optimistisch an und setze auf stete Innovationen, den Ausbau der Märkte und enge Kundenbeziehungen.
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