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› Wolfgang Schneider sagt „Adieu“
05.08.2019 Der Geschäftsführer Technik bei BLANCO in Oberderdingen wurde nach fast 40 Jahren feierlich verabschiedet Nach fast 40 Jahren Firmenzugehörigkeit beendete der Geschäftsführer Technik Wolfgang Schneider (FOTO) am 31. Juli 2019 seine Tätigkeit bei der BLANCO-Gruppe und wurde in einer Feierstunde gebührend verabschiedet.

„Wolfgang Schneider hat den Erfolgskurs von BLANCO entscheidend geprägt. Sein Name steht für zahlreiche richtungsweisende Innovationen in den Bereichen Technik, Produktion und Logistik. Ich bedanke mich, auch im Namen des Verwaltungsrates und der Eigentümerfamilien, ganz herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und langjährige hervorragende Leistung“, würdigte Dr. Johannes Haupt, CEO der Blanc & Fischer Familienholding und Vorsitzender des BLANCO Verwaltungsrates, den Geschäftsführer.

Wolfgang Schneider, der 1981 seine Karriere bei BLANCO startete, zählt zu den Pionieren der Verbundwerkstoffspüle und hat Anfang der 80er Jahre die Fertigungstechnologie für die neuartigen farbigen Spülen realisiert und vorangetrieben. Wenige Jahre später baute er das Werk in Sinsheim auf, heute Leitfabrik für Silgranit-Spülen im internationalen Produktionsverbund Verbundwerkstoffspülen. Als Leiter des Werkes in Sulzfeld hat Schneider die Produktion der Edelstahlspülen komplett neu strukturiert.

Ende der 1990er Jahre übernahm der Diplomingenieur und Betriebswirt die technische Leitung für die Werke in Sulzfeld, Sinsheim und Toronto (Kanada) sowie 2008 für das europäische Logistikzentrum in Bruchsal und die Keramikspülen-Produktion in Istanbul (Türkei). Ein Jahr zuvor wurde Schneider in die Geschäftsführung berufen. Die Vernetzung aller Produktionsstandorte ebenso wie die permanente Optimierung der Prozessketten hatten von Anfang an höchste Priorität für ihn und bildeten die Basis für ein ganzheitlich ausgerichtetes Wertschöpfungssystem.

Wolfgang Schneider habe mit Weitblick und Empathie maßgeblich zur Erfolgsgeschichte von BLANCO beigetragen“, betonte CEO Frank Gfrörer in seiner Abschiedsrede und wünschte seinem Geschäftsführerkollegen für die kommende Lebensphase alles erdenklich Gute.
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