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› Nachtreten in Iserlohn
13.03.2018 Reginox weint seinem Ex-Vertriebsleiter Thomas Kurz offenbar keine Träne nach und „definiert sich in Deutschland neu“. Mit einer ungewöhnlich negativen Aussage per Pressemitteilung überrascht Gerrit Smit (FOTO), seit 2011 Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung in Iserlohn beim niederländischen Spülenspezialisten Reginox.

Zitat: „Die schlanke Unternehmensstruktur, die durch das Ausscheiden des Vertriebsleiters im Dezember 2017 in der Niederlassung Iserlohn eingeführt wurde, greift und hinterlässt spürbar positive Spuren.“

Hintergrund: Mitte Dezember 2017 hatte Thomas Kurz seit 2014 für die Reginox Deutschland GmbH zunächst als Vertriebsleiter DACH, dann auch als Prokurist tätig, den Spülenhersteller überraschend verlassen.

„Die Trennung ist scheinbar nicht schiedlich friedlich verlaufen“, schrieb damals KüchenNews und berichtete, dass sich Gerrit Smit in einem Gespräch mit der Redaktion nicht zu den Trennungsgründen äußern wollte. Jetzt hat er verbal zumindest noch einmal nachgetreten.

Und zeigt sich „auch anhand der gestiegenen Umsatzzahlen nach den ersten zwei Monaten 2018 zufrieden, zuversichtlich und motiviert“. Gerrit Smit setze „auf ein eingespieltes Team branchenerfahrener Vertriebsleute im Innen- und Außendienst“. Aktuell gesucht werde „zur Komplettierung des Teams eine überzeugende Vertriebspersönlichkeit in Nordrhein-Westfalen“.

Der 57Jährige Smit ist seit 1982 für die Ländergesellschaften Deutschland, England und Fernost bei Reginox im Stammhaus im holländischen Rijssen tätig und seit 2011 zudem Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung in Iserlohn.

Thomas Kurz war vor seiner Tätigkeit für Reginox für Ideal Standard, Sedia Küchentechnik, r.Küchentechnik und Habemat tätig. Die Kündigung sei aufgrund außerordentlicher Vorfälle bereits am 6. Dezember erfolgt, schrieb Küchennews Mitte Februar 2018.
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