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› „Solider Jahresabschluss 2019“
10.09.2020 Der Einrichtungspartnerring VME erzielt einen Jahresüberschuss von 10,065 Millionen Euro Die Bielefelder Verbundgruppe Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co KG meldet im 55. Jahr ihres Bestehens einen Jahresüberschuss von 10,065 Mio. Euro und einen zentralregulierten Umsatz von 1,276 Milliarden Euro.

Dies wurde am gestrigen Mittwoch auf der Gesellschafterversammlung der Verbundgruppe in Bielefeld verkündet. Auch bei der Gesamtausschüttung, so die aktuelle Mitteilung, liege Einrichtungspartnerring VME „weiter auf einem sehr guten Niveau“.

„Dies ist ein sehr gutes Ergebnis nach einem Möbeljahr mit Höhen und Tiefen. Wir haben weiterhin in unsere Zukunft investiert und konnten uns optimal aufzustellen. Insgesamt liegen wir mit dem Geschäftsjahr 2019 auf einem guten Niveau“, sagt VME Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann (FOTO).

Die unvorhersehbaren Ereignisse durch die Covid-19-Pandemie in diesem Jahr, hätten auch bei VME einmal mehr gezeigt, wie wichtig Sicherheit und Kontinuität sind.

Neben der Weiterentwicklung und Platzierung der Eigenmarke Interliving sei das Geschäftsjahr 2019 geprägt durch die Realisierung wichtiger Projekte wie das Produkt-Informations-Managementsystem (PIM). Das PIM-System sei technisch ausgereift und konnte bei vielen Gesellschaftern bereits als fester operativer Bestandteil in den Systemen integriert werden.

Die diesjährige Gesellschafterversammlung des Einrichtungspartnerring VME fand durch die Covid-19-Pandemie verspätet am 9. September in Bielefeld statt. Neben der Feststellung des Jahresüberschusses standen sechs Mandate für den Aufsichtsrat des Verbandes zur Wahl. Ins Amt gewählt wurden Janine Bernskötter, Helmut Hagner, Jürgen Karmann, Fabian Kummle, Clemens Nemann und Lars Tiedemann, Aufsichtsratsvorsitzender bleibt Jürgen Karmann.

Rund um die Gesellschafterversammlung wurden unter Beachtung der Hygienevorschriften Gruppentagungen veranstaltet. Interessante Vorträge aus dem Bereich Marketing, Informationen rund um das Thema Digitalisierung und aktuell zu dem Einkauf im Corona-Jahr standen für die Gesellschafter, neben verschiedenen Beschlussfassungen, auf der Agenda.
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