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› Sachsenküchen mit Umsatzplus von 3,3 Prozent
02.03.2021 Trotz Lockdown und Coronakrise konnten die Sachsen ihren Umsatz im Jahr 2020 um 3,3% auf 47,2 Mio. Euro steigern. Dabei stieg der Umsatz im Inland um überdurchschnittliche 12,8 %. Die Umsätze im Ausland gingen um rund 5,5% zurück. Ursächlich dafür waren hier vor allem die krisenbedingten Einbrüche im Objektgeschäft, so die Mitteilung. Der Exportanteil sank somit auf 47,3% (Vorjahr 51,7%).

An den bis 2022 geplanten Investitionen werde aber weiter festgehalten, lautet die Ansage. Sachsenküchen werde bis Ende nächsten Jahres rund 12 Millionen Euro in eine vollautomatische Kommissionierung für Korpus-Teile sowie in eine neue, hoch automatisierte Montagelinie investieren.

Für 2021 geben sich die Sachsen „gedämpft optimistisch“. Man gehe auch im laufenden Jahr von einer positiven Umsatzentwicklung aus, wenngleich die Prognosen für das 2. Halbjahr eher etwas gedämpft seien, meint Geschäftsführer Elko Beeg.

Seit über 100 Jahren produziert Sachsenküchen in Obercarsdorf bei Dresden hochwertige Küchen. Seit den 1990er-Jahren verzeichnet das Unternehmen nach eigenen Angaben „ein kontinuierliches Wachstum“. Aktuell erwirtschaften 240 Mitarbeiter einem Jahresumsatz von gut 47 Millionen Euro.
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