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› Zweistelliges Wachstum im Corona-Jahr 2020
15.03.2021 GARANT Gruppe setzt Wachstumskurs fort Die GARANT Gruppe mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück verzeichnete im Jahr 2020 insgesamt ein Umsatzwachstum von 15,5 Prozent zum Vorjahr. Dabei, so die Mitteilung, habe die Verbundgruppe in allen Geschäftsbereichen (Wohnen und Schlafen, Küche sowie SHK-Handwerk) deutlich zulegen können.

Geschäftsführer Torsten Goldbecker (FOTO links) sieht dabei zwei Aspekte als maßgeblich für die erfreuliche Entwicklung: „Natürlich hat die Möbelbranche gerade nach dem ersten Lockdown von der Umverteilung der privaten Budgets profitiert.“ Andererseits habe die GARANT Handelsstruktur stärker als andere Vertriebsstrukturen von der klar erkennbaren Tendenz zum spezialisierten Fachhandel profitiert.

Und GARANT Geschäftsführer Jens Hölper (FOTO rechts) erklärt: „Die Küche ist und bleibt das neue Statussymbol. Kein Wunder also, dass dieser Trend gerade in einem Jahr, in dem sich das Sozialleben vornehmlich auf die eigenen vier Wände konzentrierte, noch einmal verstärkt wurde. So sei GARANT Küchen Areal um 19,4 % gewachsen. Im Geschäftsfeld Wohnen und Schlafen, das ebenfalls zweistellig um 11,9 % gewachsen sei, hätten insbesondere der Bettenbereich sowie die Polstermöbel überproportional zugelegt.

Dank zahlreicher Auftragsüberhänge aus 2020 sei auch das Jahr 2021 für die GARANT Gruppe per Ende Februar mit plus 11 Prozent bei den über den Verband regulierten Umsätzen bisher sehr erfreulich angelaufen. Ungeachtet des zunächst auf dem Papier (noch) guten Jahresstarts bleibe man bei GARANT für das Gesamtjahr 2021 aber realistisch. Denn klar sei, dass der Lockdown mit einigen Monaten Verzögerung seine Spuren in den fakturierten Umsätzen hinterlassen werde.

Denn ob das entstandene Auftragsloch so schnell wieder aufzuholen wäre wie nach dem Frühjahr 2020, sei nicht zuletzt vor dem Hintergrund fraglich, dass zum Jahresende hin die Kapazitäten in Produktion und Montage knapp werden dürften. Zudem sei die Verbraucherstimmung eine andere als noch nach dem ersten Lockdown. Auch dürften im laufenden Jahr wieder deutlich mehr verfügbare Mittel in Freizeit und Urlaub fließen, sofern die Impfungen es zuließen.

Jens Hölper: „Dennoch sind wir optimistisch, dass sich der mittelständische Fachhandel und das Handwerk vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen aufgrund seiner Struktur und Arbeitsweise erneut besser entwickeln werden als der Gesamtmarkt – zumindest im stationären Bereich.“
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