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› HAKA Küche schließt Sanierungsverfahren erfolgreich ab
28.11.2025 Die HAKA Küche GmbH mit Sitz in Traun (Oberösterreich) hat das am 18. August 2025 eröffnete Sanierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Mit Beschluss des Landesgerichts Linz vom 28. November 2025 befinde sich das Traditionsunternehmen – gegründet 1930 – wieder im regulären Geschäftsbetrieb, so die Mitteilung, und blicke „wirtschaftlich stabilisiert und strategisch geschärft“ in die Zukunft.

„Das Verfahren war herausfordernd, zugleich aber eine wertvolle Chance zur Weiterentwicklung“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Hackl. Bei HAKA habe man die Strukturen optimiert, Prozesse neu ausgerichtet und wichtige Erkenntnisse gewonnen. Besonders erfreulich: „das konsequent positive Kundenfeedback.“
Hohe Qualität, Lieferpünktlichkeit und präzise Verarbeitung der HAKA-Produkte seien auch in der Sanierungsphase bestätigt worden.

Sanierungsverwalter Dr. Peter Shamiyeh betont: „Die 33-prozentige Quote hat eine breite Zustimmung der Gläubiger ermöglicht. Besonders bemerkenswert war die durchwegs positive und loyale Unterstützung der Partnerbetriebe.“ Ebenso hebt er die außergewöhnliche Leistung der Belegschaft hervor. Diese hätten durch die Bank „die Komfortzone verlassen, enorme Mehrleistungen erbracht und entscheidend zum Erfolg beigetragen“.

Zudem hätten verlustbringende Aufträge – „eine wesentliche Ursache der Insolvenz“ – im guten Einvernehmen beendet werden können.

HAKA wird seinen Weg als österreichisches Qualitätsunternehmen nun konsequent fortsetzen: „An beiden Produktionsstätten in Oberösterreich wird weiterhin gefertigt.“ Und Gerhard Hackl versichert: „Wir freuen uns darauf, gemeinsam neue Wohn- und Küchenprojekte umzusetzen.“

FOTO © HAKA Küche
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