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21.08.2026
Der weltweit aktive Software-Spezialist Cyncly mit Stammsitz in Großbritannien erweitert mit der Übernahme der Herforder imos AG seine Plattform für die Küchen-, Bad- und Möbelfertigung um führende CAD/CAM-, Integrations- und Automatisierungstechnologie.
imos mit Hauptsitz in Herford sei bekannt für tiefes Branchenwissen und marktführende Fertigungssoftware für die Möbelfertigung, vom Einzelstück bis zur Serie. Die Software überführe die Konstruktion fertigungsreife Daten: „präzise Stück- und Schnittlisten, optimiertes Nesting und produktionsreife CNC-Programme.“ Weltweit arbeiten über 5.000 Hersteller in mehr als 100 Ländern mit imos, vom Handwerksbetrieb bis zum großen Industrieunternehmen. Cyncly biete der Möbelfertigung schon heute führende Lösungen und bediene Hersteller jeder Größe, vom kleinen Schreiner- und Tischlerbetrieb bis zum großen Industrieunternehmen. imos ergänze dieses Portfolio „um komplementäres Know-how und tiefe Konstruktionskompetenz, genau an der Schnittstelle zwischen Konstruktion und Maschine“. Für Hersteller entstehe so ein durchgängiger, vernetzter Ablauf: „Auf Basis echter Fertigungsdaten sparen sie Material, erkennen Fehler bereits vor dem Zuschnitt und und verkürzen die Durchlaufzeit vom Auftrag bis zur Maschine.“ „Unser Ziel ist eine durchgängige Plattform, die Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Fertigung verbindet“, sagt Anand Krishnan, CEO von Cyncly. Die Übernahme von imos sei dafür ein logischer Schritt. Und erklärt: „imos ist in der Branche der führende Anbieter für CAD/CAM, Integration und Automatisierung und stärkt die Arbeitsvorbereitung, das Bindeglied zwischen Konstruktion und Fertigung. Was am Bildschirm entsteht, kommt am Ende genau so aus der Maschine. Gemeinsam machen wir die Möbelfertigung präziser und effizienter.“ Und Winfried Dell, CEO der imos AG fügt hinzu: „imos ist immer in enger Partnerschaft mit seinen Kunden und Partnern gewachsen, und dieser Anspruch bleibt“. Sein Blick in die Zukunft: „Als Teil von Cyncly bündeln wir die Stärken und das Know-how beider Unternehmen. So beschleunigen wir Innovation, schaffen mehr Mehrwert für unsere Kunden und begleiten sie noch besser, wenn sich ihr Geschäft weiterentwickelt.“ Für noch mehr Hintergrund sorgt zudem Andrea Gnoato, General Manager Küche, Bad und Möbelfertigung bei Cyncly mit der Erläuterung: „Zwischen dem fertigen Entwurf und der maschinenlesbaren Datei verlieren Hersteller die meiste Zeit und Genauigkeit. Genau diese Lücke schließt imos.“ Cincly arbeite ohnehin seit Jahren eng mit imos zusammen und baue jetzt auf dieser Integration auf. „Unsere Kunden erhalten einen durchgängigeren, KI-vernetzten Ablauf mit deutlich weniger manuellen Eingriffen zwischen Entwurf und Fertigung“, fährt Andrea Gnoato fort und verspricht: „Für alle, die bereits heute mit unseren Lösungen für die Möbelfertigung arbeiten, heißt das: Wir investieren weiter in diese Produkte und ergänzen sie um Funktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.“ Die Fakten: Die Übernahme ist abgeschlossen. imos gehört ab sofort zum Portfolio von Cyncly für die Möbelfertigung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Selbstdarstellung: „Cyncly verändert, wie individuelle Produkte und Räume entworfen, geplant, verkauft, verwaltet und gefertigt werden.“ Mit seiner KI-gestützten, durchgängigen Software verbinde das Unternehmen Designer, Handel und Hersteller über integrierte Werkzeuge und die weltweit größte Datenbank für Produktdaten und -inhalte. Cincly ist in den Märkten Küche, Bad, Möbel, Bodenbeläge sowie Fenster, Türen und Glas aktiv. Die imos AG ist ein global operierendes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Herford in Ostwestfalen. Im Fokus stehen Entwicklung und Vertrieb digitaler Lösungen für die Möbel- und Holzverarbeitungsindustrie, darunter „marktführende CAD/CAM- sowie Integrations- und Automatisierungstechnologie“. So lasse sich die gesamte Prozesskette in der Möbelbranche effizienter, schneller und sicherer gestalten, für Industrieunternehmen genauso wie für Handwerksbetriebe. (© Cincly) |
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